3G-Konzept für unsere Gottesdienste und Veranstaltungen

Folgende Regeln gelten für Gottesdienste und Veranstaltungen in unseren Kirchen.
(Die nebenstehenden Fotos veranschaulichen die Möblierungsmöglichkeit):

Für Gottesdienste verfahren wir wie es auch an anderen öffentlichen Orten (Restaurant, Kino, Theater, etc.) gehandhabt wird: 3G-Konzept.

Alle, die unsere evangelischen Gottesdienste besuchen, müssen geimpft, genesen oder getestet sein, dann darf wieder gemeinsam gesungen und dafür auch auf den Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden. Das Tragen einer Maske ist für den Gottesdienst keine Pflicht – wird situationsbedingt jedoch erforderlich sein.

Am Eingang der Kirchen wird vor Beginn der Gottesdienste überprüft. Deshalb werden alle, die zum Gottesdienst gehen, gebeten, mit einer passenden App (z.B. CovPass oder Corona-Warn-App) bzw. den Zertifikaten und einem Ausweis zu kommen. Für die Aktualität der Schnell- bzw. PCR-Tests gelten dafür die allgemein festgelegten Fristen.

Dies gilt nicht für kleine Kinder und auch nicht für Schülerinnen und Schüler, weil diese durch die regelmäßigen Schultests automatisch als getestet gelten.

Die Stühle bleiben in den normalen Gottesdiensten weiterhin „auf Lücke“ stehen, damit ein etwas größerer Abstand noch mehr Schutz verleiht.

Ein paar Selbsttests werden „für den Notfall“ vorgehalten und gegen eine kleine Gebühr herausgegeben. Es ist aber zu bedenken, dass so ein Test 15 Minuten dauert.

Insgesamt werden die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher gebeten, mit ausreichend Zeit vor dem Gottesdienst zu kommen, weil auch die Überprüfung nach 3G einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Das Eintragen in Listen, um mögliche Infektionsketten nachzuverfolgen, entfällt.

Auch wenn es zunächst vor Beginn der Gottesdienste zunächst komplizierter wird, hoffen wir, dass wir so ein Stück mehr Normalität, Unbeschwertheit und Fröhlichkeit zurückgewinnen können.

Ein Blick in unsere Friedenskirche

Ein Blick in unsere Versöhnungskirche