Headerbild EKVW

KG Schloss Holte-Stukenbrock

ribbon

In unserem aktueller Gemeindebrief: „Oma, Opa und ich“

lassen wir Großeltern und Enkelkinder zu Wort kommen. Wie wichtig sind oder waren Großeltern?

Die Rolle der Großeltern hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Früher lebten häufig mehrere Generationen unter einem Dach - nicht immer konfliktfrei, aber die Großeltern waren da, und kümmerten sich um die Enkel. Heute steht die Großelterngeration selbst oft noch im Berufsleben.

Aktueller Gemeindebrief

 

 

 

 

Die Gebote zeigen, wie es miteinander geht

Sie können durch einen Klick diesen Text vergrößern

In dem grimmschen Märchen „Der alte Großvater und der Enkel“ wird erzählt, wie ein Großvater bei den Mahlzeiten nicht mit der Familie am Tisch sitzen darf, sondern aus einer hölzernen Schüssel hinter dem Ofen essen muss, weil er zittert und kleckert und seine Kinder sich vor ihm ekeln. Als der Enkel anfängt mit Holz zu basteln, fragen ihn seine Eltern: „Was machst du da?“ - „Ich mache eine Holzschüssel, daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin.“

Diese Geschichte bringt es auf den Punkt: die, die jetzt alte Eltern haben, werden auch irgendwann die Alten sein. Das Verhältnis zu den alten Eltern wird heute oft unter dem Stichwort „Generationenvertrag“ verhandelt. Auch in der Bibel finden wir die Erkenntnis, dass das Zusammenleben in einer Gesellschaft gut funktioniert, wenn es auf Gegenseitigkeit beruht: „ Du sollst Vater und Mutter ehren, damit es dir gut geht und du lange auf dieser Erde lebst. Ihr Eltern, behandelt eure Kinder nicht ungerecht.“ (Eph. 6,2ff).

Diese Weisung schreibt keine innige Beziehung vor - auch wenn es natürlich schön ist und wertvoll, wenn Eltern ihre Kinder lieben, wenn man mit mehreren Generationen in einer Familie zusammenlebt und wenn Kinder ihre Eltern jedes Wochenende besuchen. Die „Ehre“, von der hier die Rede ist, meint die Achtung, die ich denen entgegenbringe, die sich um mich gesorgt haben.

Das ist mehr als die Regelung finanzieller Fragen und anderes als die Frage, was ich den Eltern schuldig bin.Diese biblische Weisung gründet darin, dass Gott seinen Bund mit uns geschlossen und seinen Schutz und seine Hilfe zugesagt hat. Deshalb dürfen wir darauf vertrauen, dass ein Leben nach den Geboten Gottes gut und heilvoll ist.


Antependien führen durchs Kirchenjahr

 
Schon mal aufgefallen? Ein Antependium ist das bunte Tuch, das vom Altar herunterhängt.

Übersetzt heißt es so etwas wie "Vorhang". Diese Antependien sind eine Art grober Kalender durch das Kirchenjahr. Jedem Sonntag im Kirchenjahr ist eine Farbe zugeordnet.

Beschreibung der verschiedenen Antependien



Aktuelles aus unserer Kirchengemeinde

Wieder ein Trommelworkshop in unserer LAUBHÜTTE

Unser Familienzentrum LAUBHÜTTE lädt wieder zum Trommel- workshop am Samstag, dem 02.07.2016 von 10 - 11 Uhr ein.Frau Susanne Schmidt von der Kunst- und Musikschule wird diesen Kurs leiten.Der... mehr


Gruppe "Frauentreff" hat weiter viel vor

Unsere Gruppe "Frauentreff" entstand 1991 - in den vergangenen 25 Jahren gestaltete sich das Programm recht vielseitig: Bibelarbeiten, Radtouren, gesellschaftspolitische Themen, kreative... mehr


Zusammen sind wir weniger allein

Wir veranstalten jetzt regelmäßig (seit dem 4. Mai 2016) immer am 1. Mittwoch im Monat ein Gruppentreffen „Zusammen sind wir weniger allein“! Die Gruppe richtet sich an Alleinstehende, die gerne... mehr


Aktion "Atempause"

Viele Angehörige von Demenzkranken betreuen über lange Zeit einen älteren Menschen, der verwirrt ist, an Alzheimer oder an einer anderen demenziellen Erkrankung leidet. Diesen Angehörigen möchte die... mehr


Deutsch lernen mit dem Smartphone

Die Diakonie bietet eine kostenlose App für Flüchtlinge an. Die Sprache ist der Schlüssel zu einem Leben in Deutschland. Um den Flüchtlingen einen schnellen Einstieg zu ermöglichen, braucht man... mehr


EKvW_Logo
logo_kkg