Schutzkonzept für unsere Gottesdienste ab 10. Mai 2020

Unsere Landeskirche hatte maßgeblich mit der Evangelischen Kirche in Deutschland mit dem Robert-Koch-Institut Eckpunkte abgestimmt. Auf dieser Grundlage haben wir die konkreten Maßnahmen vorbereitet.

Zur Zeit keine Kinderkirche, da haben wir noch keine Lösung.


Folgende Regeln gelten für Gottesdienste in der Kirche
(Mit einem Klick auf die nebenstehenden Fotos vergrößern):

•    Der Abstand zwischen zwei Personen beträgt zwischen anderthalb und zwei
     Meter in jede Richtung, entsprechend sind die Plätze in der Kirche markiert.

•    Wer zu einem Hausstand gehört, darf aber näher zusammenrücken. Falls
     Menschen alleine kommen, dann werden Doppelplätze natürlich nur von einer
     Person belegt und die Belegung reduziert sich dementsprechend.

•    Die Empore in der Friedenskirche dürfte genutzt werden.

•    Wir haben Platz in beiden Kirchen für jeweils ca. 70 – 85 Personen, die
     maximal am Gottesdienst teilnehmen können.

•    Das Betreten und Verlassen der Kirche geschieht durch die normalen
     Haupttüren. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, beim
     Betreten und Verlassen der Kirche auf die entsprechenden Abstände zu achten.

•    Besucherinnen und Besucher desinfizieren sich im Eingangsbereich die Hände.
     Dazu ist Desinfektionsmittel bereitgestellt.

•    Um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können, werden die
     Gottesdienstbesucherinnen und -besucher in eine Liste eingetragen.
     Diese Listen halten die Pfarrer unter Verschluss. Sie werden nach einer
     Aufbewahrungszeit von jeweils vier Wochen vernichtet.

•    Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher tragen einen
     Mund-Nasen-Schutz und sind gebeten, diesen mitzubringen.

•    Auf Berührungen wie Umarmungen, Händedruck zur Begrüßung oder
     Friedensgruß wird verzichtet.

•    Kollekten werden am Ausgang in dafür abgestellte Gefäße eingesammelt.

•    Das gemeinsame Singen bringt besondere Infektionsrisiken und unterbleibt.

Vieles, was wir jetzt in unserer Kirche praktizieren, ist ungewohnt, manches wird sich seltsam oder fremd anfühlen. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir auch unter diesen besonderen Bedingungen fröhlich und nachdenklich zusammenkommen können, um Trost und Stärke zu empfangen, um Gott zu loben und ihm zu danken.

Darüber hinaus werden wir in nächster Zeit auch versuchen, möglichst viele Gottesdienste im Freien in unserer Waldkirche zu feiern, wozu die Jahreszeit jetzt ja einlädt.

Ein Blick in unsere Friedenskirche

Ein Blick in unsere Versöhnungskirche